Hillary Clinton wurde aus dem Krankenhaus entlassen

Es geht ihr wieder besser

Nachdem bei der US-Außenministerin Hillary Clinton ein Blutgerinnsel bei einer Routine-Untersuchung entdeckt worden war, wurde sie am Sonntag in ein Krankenhaus eingeliefert. Nun durfte sie die New Yorker Klinik wieder verlassen.

Wegen eines Blutgerinnsels hinter dem rechten Ohr zwischen ihrem Gehirn und der Schädeldecke, wurde die ehemalige First Lady umgehend behandelt. Das Blutknötchen soll eine Folge einer Gehirnerschütterung sein, die sie bei einem Ohnmachtsanfall erlitt. Inzwischen geht es ihr jedoch wieder besser.

“Sie ruht sich zu Hause aus“, erklärt die Sprecherin des US-Außenministeriums Victoria Nuland. Hillary wurde von ihrem Gatten und Ex-Präsident Bill Clinton sowie ihrer Tochter Chelsea abgeholt. Die 32-Jährige hielt ihre Mutter an der Hand und begleitete sie aus der Klinik. Noch etwas müde sah die Politikerin aus doch sie macht gute Fortschritte, wie weiter bestätigt wurde.

Bereits nächste Woche will die Powerfrau wieder zur Arbeit zurückkehren. Bis dahin wünschen wir gute Besserung.