Justin Bieber von Ex-Bodyguard verklagt

Der Teenie-Star soll zugeschlagen haben

Keine guten Nachrichten für Justin Bieber: der 18-Jährige wird von seinem Ex-Bodyguard verklagt. Der Grund: Der Teenie-Star soll angeblich handgreiflich geworden sein.

Es klingt schon leicht absurd, wenn man sich die Anklage von Moshe Benabou vor Augen führt. Teenie-Star Justin Bieber habe den ausgebildeten Leibwächter, der früher ein Elitesoldat der israelischen Armee war, ordentlich vermöbelt.

So lautet der Vorwürf des Personenschützers, der nun eine Entschädigung von 420.000 US-Dollar (knapp 316.000 Euro) fordert. Von März 2011 bis Oktober 2012 hat Benabou für Bieber gearbeitet. Während eines Streits zwischen den beiden soll der Mädchenschwarm so in Rage geraten sein, dass er ihn beschimpft und mehrere Male hart auf den Brustkorb geschlagen habe. 

Was ist dran an den Vorwürfen? Viele sehen in dem Ex-Mitarbeiter - wie so oft - nur einen verärgerten Angestellten, der auf das schnelle Geld aus sei. Interessantes Detail hierbei: der Bodyguard wurde von Justin gefeuert, weil er als Lügner enttarnt wurde.

Unter anderem soll er behauptet haben, dass er für Justin Timberlake gearbeitet hätte, was sich jedoch als unwahr herausstellte. 

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