Adeles Vater darf seinen Enkel nicht sehen

Opa Mark Evans: 'Es ist, als wäre ich gestorben'

Adele, 24, verbietet ihrem Vater angeblich den Kontakt zu seinem Enkelsohn. Mark Evans behauptet, seine berühmte Tochter habe ihn aus ihrem Leben gestrichen, nachdem er 2011 ein Interview über sie gegeben hatte. Nun beschwert er sich, dass die Sängerin ihm verweigert, ihren im Oktober geborenen Sohn Angelo James kennenzulernen.

Reichlich Geheimniskrämerei um den Adele-Sprössling: Erst jetzt verriet die Golden-Globe-Preisträgerin den Namen des Wonneproppen. Verständlich zwar, dass sie den kleinen Angelo nicht den Paparazzi aussetzen will, doch nicht mal der Opa des Kleinen bekommt das Baby zu Gesicht!

"Ich habe nie ein böses Wort über Adele verloren und ich bin total enttäuscht, dass sie mich aus ihrem Leben ausgeschlossen hat", berichtet Evans gegenüber der "Mail On Sunday".

Und ergänzt erschüttert: "Ich habe Nachrichten auf ihrem Telefon hinterlassen, ich habe ihr geschrieben und ich habe ihr zum Geburtstag und zu Weihnachten Karten geschickt, aber es ist, als wäre ich für sie gestorben."

Dabei gehe es ihm nicht um ihren Promi-Status oder Geld, versichert Evans: "Ich will nur meine Tochter zurück und ich will ein richtiger Großvater für den Kleinen sein."

Dass er einen Enkel hat, erfuhr er auch nur aus der Zeitung. "Nicht nur, dass ich Großvater werde, habe ich durch die Medien erfahren, auch dass sie das Baby Angelo James nennt."

Er habe gehofft, dass seine Tochter den Namen seines verstorbenen Vaters John miteinbringt. "Ich weiß nicht, warum sie sich für James entschieden hat, außer der Bezug zu James Bond. Und Gott weiß, wo Angelo herkommt. Das ist schon sehr L.A., oder?"

Mit solchen spitzzüngigen Bemerkungen wird er allerdings wohl auch zukünftig keinen Blumenstrauß bei seiner Tochter gewinnen...

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