Britney Spears bekommt Internet-Verbot

Ihr Management schickt sie offline

Britney Spears geht offline - allerdings unfreiwillig. Diese radikale Maßnahme ist auf Anraten ihres besorgten Managements geschehen, dass damit verhindern will, dass die psychisch labile Britney schlechte Nachrichten über sich lesen muss.

Britneys Berater sind in Sorge, dass die 31-Jährige nach der Trennung von ihrem Ex-Verlobten Jason Trawick, 41, wieder einen psychischen Knacks bekommt.

Damit sie keine negativen Nachrichten über sich verfolgen kann, bekam sie nun striktes Internet-Verbot. Kein Twitter, kein Facebook, kein Handy - so lauten die radikalen Regeln, um Britney vor einem psychischen Zusammenbruch zu schützen.

"Britney ist sehr durcheinander nach der Trennung und ihr Team möchte, dass sie rund um die Uhr eine vertraute Person um sich hat", verriet ein Freund.

"Sie sind in großer Sorge, dass Britney etwas über sich lesen oder hören könnte und haben ihr daher ein Internet-Verbot auferlegt. Außerdem darf sie ihr Handy nicht benutzen. Mit ihrer Familie und ihren Team spricht sie über ein Sicherheitstelefon. Sie ist derzeit sehr zerbrechlich."

Ob ihre neuen Karrierepläne da das richtige für die Sängerin sind? Angeblich hat sie einen lukrativen Deal in der Tasche, wenn sie eine Showreihe in Las Vegas macht. Über 100 Millionen US-Dollar (ca. 74,4 Millionen Euro) soll die zweifache Mutter für diese Auftritte insgesamt erhalten.

"Momentan geht es Britney psychisch und physisch sehr schlecht. Sie schleppt sich derzeit von Tag zu Tag."

Manchmal ist ein bisschen Abstand genau das richtige. Dafür ist Las Vegas bestimmt nicht die richtige Stadt ...