Katrin Sass schlägt Aussprache mit Peer Kusmagk aus

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Der Streit zwischen Schauspielerin Katrin Sass ("Good Bye, Lenin!") und dem einstigen "Dschungelkönig" Peer Kusmagk geht in die nächste Runde.

Die Schauspielerin sorgte bei Markus Lanz für einen Eklat, nachdem sie sich darüber aufregte, dass das "Dschungelcamp" für den Grimme-Preis nominiert wurde. Ihr Opfer war dann selbstverständlich ihr Sitznachbar und einstige Dschungelcamp-Teilnehmer Peer Kusmagk.

"Dann geh doch nach Hause, wenn dir das zu blöd ist", giftete Sass, die minutenlang nicht zu beruhigen war. Kusmagk hingegen war geschockt und konnte keine klaren Worte bilden.

Der Auftritt der 56-Jährigen sorgte für viel Gelächter und auch Kusmagk hatte Sass Angriffe im Nachhinein kritisiert, ihr aber trotzdem ein Friedensangebot gemacht und sie in seine Radio-Show beim Berliner Sender "rs2" eingeladen:

"Mir ging es nicht besonders gut, nachdem ich fünf Minuten lang angeschrien wurde. Aber ich denke, es gibt durchaus Diskussionsbedarf zwischen Frau Sass und mir", sagte er der "Bild"-Zeitung.

Doch dieses Angebot möchte die Schauspielerin nicht wahrnehmen und ließ durch ihren Sprecher verlauten: "Wenn ich jetzt auf alle Anfragen und Einladungen zu diesem Thema reagieren würde, würde ich mich ja genau an der Selbstbespiegelung der Medienbranche beteiligen, die ich eigentlich bei meinem Auftritt kritisieren wollte"

Und weiter lässt sie ausrichten: "Es ist öde, wenn das einmal Gesagte ständig auf allen Kanälen immer und immer wieder wiederholt oder zerredet wird."