Chris Brown - Keine Klage nach Frank Ocean-Prügelei

Er hat die Schlägerei angefangen

Chris Brown, 23, scheint noch mal mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein. Nach seiner Parkplatz-Schlägerei mit Sänger Frank Ocean, 25, wird er keine rechtlichen Konsequenzen befürchten müssen.

Der 25-Jährige sagte nach dem Schlagabtausch am 27. Januar gegenüber der Polizei aus und wollte, dass die Sache unbedingt vor Gericht kommt.

Doch nun äußerte er sich zu dem Vorfall auf seiner Tumblr- Seite und schrieb: "Als Kind dachte ich, dass ich - wenn mich jemand angreift - diese Person umbringen oder entstellen würde. Aber als Mann bin ich kein Killer. Ich bin ein Künstler und ein moderner Mensch. Ich wähle Vernunft. Keine Anzeige. Keine Klage. Vergebung - auch wenn sie schwierig ist - ist Weisheit. Frieden - selbst abgedroschener - ist das, was ich mir in meinem kurzen Leben wünsche."

Brown hat also noch einmal seinen Kopf aus der Schlinge ziehen können. Für ihn hätten juristische Konsequenzen seine bis 2014 angesetzte Bewährungsstrafe gefährden können, die ihm auferlegt wurde, weil er 2009 seine Freundin Rihanna verprügelte.

Der R'n'B-Star fällt immer wieder mit Handgreiflichkeiten auf. Erst im Juni 2012 lieferte er sich mit Rapper Drake in einem New Yorker Club eine handfeste Auseinandersetzung, bei der unter anderem Eva Longorias Ex Tony Parker verletzt wurde.

Ob der 23-Jährige ohne rechtliche Konsequenzen wirklich etwas aus dem Streit mit Ocean gelernt hat, bleibt fraglich.