Peta kritisiert Beyoncés Super Bowl-Outfit

Der knappe Jumpsuit bestand aus Python- und Leguanleder

Nach ihrem Play-back-Desaster tritt Sängerin Beyoncé nun schon das zweite Mal ins Fettnäpfchen. Ihr Auftritt beim Super Bowl war sicherlich fantastisch, doch die Tierschützerorganisation Peta äußerte nun einen ganz anderen Kritikpunkt, wie amerikanische Medien berichten. Das Outfit der 31-Jährigen bestand aus Python- und Leguan-Leder!

Diese Tiere werden sehr grausam ihrer Haut entledigt, was die Tierschützer aufschreien ließ: "Wir würden wetten, dass wenn Beyoncé eine unserer Kuz-Dokumetationen sehen würde, würde sie sicherlich nie wieder ein Outfit anhaben wollen, dass aus Tieren besteht, die qualvoll sterben mussten."

Heut zutage gäbe es schließlich andere Materialien, mit denen man Kleidung herstellen kann. "Die heutige Mode tendiert sowieso dazu, human und vegan zu produzieren. Beyoncé hat diese Möglichkeit bei ihrem Auftritt wohl vollkommen verpasst", so Peta weiter in dem Statement. 

Wir können dem Vorwurf nur zustimmen. Auch wenn die "Singel Ladies"-Sängerin zu den besten Künstlern der Welt zählt, darf ihr so etwas eigentlich nicht passieren. 

Peta formulierte es so: "Was bedeutet es, wenn einer der bekanntesten Popstars den Pelz-Handel in einer solchen Form unterstützt?"

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