Christoph Waltz gewinnt den britischen Prestigepreis BAFTA

Der Award gilt als englischer Oscar

Der strahlende Sieger: Christoph Waltz bei den Christoph Waltz blödelt mit seinem Award rum Michael Haneke hat denselben Stiefvater wie Christoph Waltz. Hier ist er bei den Golden Globe Awards zu sehen, wo er einen Preis für seinen Film

Dass Christoph Waltz, 56, ein großartiger Schauspieler ist, wissen wir ja nicht erst seit gestern. Zum Glück hat auch der Rest der Welt gemerkt, welches Talent der Wiener hat. Für seinen neuen Film "Django Unchained" wurde er nun als bester Nebendarsteller ausgezeichnet.

Im Jahr 2010 hat er es bereits geschafft - er gewann einen "BAFTA"-Award (British Academy of Film and Television Arts"), und sogar einen Academy Award mit dem Tarantino Streifen "Inglorious Basterds".

Dieses Jahr könnte es wieder mit dem Oscar klappen, denn die "BAFTAs" gelten als Vorreiter von Hollywoods größter Auszeichnung und ehren oft die gleichen Künstler.

Für Waltz selbst bedeutet der Preis jedoch mehr, da er ein großer England-Fan ist, wie er auf dem roten Teppich erzählte. Sein neuer Film "Django Unchained" sackte dieses Jahr schon unzählige Nominierungen ein - so gewann er dieses Jahr schon den Golden Globe als bester Nebendarsteller.

Eine interessanter Zufall: Michael Haneke, ein österreichischer Regisseur, der ebenfalls bei den "BAFTAs" für den besten nicht-englischsprachigen Film geehrt wurde, hat denselben Stiefvater wie Christoph Waltz. Sachen gibt's.

Zu den anderen großen Abräumern waren zählten Ben Affleck für seinen Film "Argo" und der Film "Les Misérables".