'Horror-Show' - Rihannas Mode-Fiasko auf der Fashion Week

Kritik und Häme für die 'River Island'-Kollektion der Sängerin

Applaus gab's nur auf der Bühne - die Fachpresse fällte hingegen vernichtende Urteile über Rihannas erste Mode-Kollektion Rihannas Auftritt bei der Londoner Fashion Week 2013 Rihanna verbeugt sich - die Kritik prasselte erst später auf sie hinab RiRi zeigte in ihrer Kollektion für River Island Düsteres... ...und Knallfarben Rihannas Kollektion Bauchnabelfrei waren viele von Rihannas Entwürfen

Mit Spannung war Rihannas Designer-Debüt auf der London Fashion Week erwartet worden. Doch die Show für die "Rihanna for River Island Autumn/Winter 2013 Collection" flopte - die 24-Jährige zeigte (zu) viel Haut und Altbekanntes.

Knallige Farben und dünne, durchsichtige Stoffe neben düsteren Blumenhosen: "RiRi" konnte mit ihrer "selbst entworfenen" Mode-Linie keinen Blumentopf gewinnen. Nach der Show am 16. Februar hagelte Häme und miese Kritiken von der Fachpresse.

So war von einer "Horror-Show" die Rede, andere - etwa die "Huffington Post" bemängelten, dass die Barbados-Sängerin für eine 9-minütige Show eine Stunde zu spät kam.

Zudem zeigte die freizügige Sängerin nichts wirklich Neues. Knallfarben, 90er, viel Bauchnabel - alles keine Neuheiten in der Modewelt. Klar erinnerten die bauchfreien Tops, kurzen Röcke und knappen Oberteile an den sexy Stil der Freundin von Chris Brown, 23, aber nicht jeder will eben so aussehen wie die 24-Jährige...

Auch die Tatsache, dass sie mit Designer Adam Selman nur via Telefon und E-Mail Kontakt hielt und lediglich bei den Anproben vor Ort war, zeugt nicht gerade davon, dass Rihanna die Klamotten wirklich selbst entworfen hat.

Immerhin: So muss sie sich die Kritik jetzt auch nicht so Herzen nehmen.