Der Bachelor 2018Der Bachelor 2018

Monas Mutter stinksauer - 'Bachelor wollte nur Ruhm!'

Silvia Stöckli ist enttäuscht von der Entscheidung von Jan Kralitschka

Publikumsliebling Mona bekam im Finale vom Jan Kralitschka suchte das Abenteuer mit Alissa Mona schaut nun nach vorn

Silvia Stöckli, 53, Muter von Ex-Kandidatin Mona, 30, musste zusehen, wie ihre Tochter vor laufenden Kameras von "Bachelor" Jan Kralitschka, 36, einen Korb bekam. Nicht nur die Zuschauer sind enttäuscht von der Entscheidung - auch die Mama des Publikumslieblings redet sich jetzt den Frust von der Seele.

"Entweder ich bekomme eine Rose - oder ein gebrochenes Herz", sagte die sympathische Fitnessstudio-Besitzerin vor dem Finale. Leider trat Letzteres ein.

„Ich denke, dass ich…ich denke, dass ich mich einfach nicht verliebt habe“, stammelte Jan - und zog Model Alissa der warmherzigen Schweizerin vor. 

"Ich war überrascht von seiner Wahl. Vor allem, weil er Mona dieses Liebesgeständnis machte", erzählt Mama Silvia nun dem Schweizer "Blick". Auch Mona "würde gerne verstehen, warum er so entschieden hat", so Stöckli.

"Am Ende ist es ein Wettbewerb, wer die besseren Karten hat, gewinnt", ist sich die 53-Jährige sicher. Monas Mutter ist überzeugt, dass die Brünette aus Speyer dabei die besseren Karten hatte: "Sie ist Schauspielerin und Model, weiss, wie sie ihren Körper einsetzen muss. Ich finde ihre Art aber eher unsympathisch, aufgesetzt", findet Monas Mutter. 

Und offenbar nicht nur sie - immerhin hielt die Liebe nicht länger als die Dreharbeiten!

Einen Grund, warum es bei Mona und Jan nicht geklappt hat, glaubt sie auch schon gefunden zu haben: "Ich habe Jan kennengelernt. Er zeigt sich gerne von seiner besten Seite", so die Luzernerin. Und ergänzt: "Doch suchte er wirklich die grosse Liebe? Ich denke, er wollte in der Show eher Ruhm und sich selbst vermarkten, um seine Karriere anzukurbeln."

Die Zweitplatzierte muss jetzt mit ihrem gebrochenen Herzen fertig werden. Einen Ratschlag hat ihre Mutter aber schon für sie: "Mona soll die Liebe nicht suchen, sondern sich finden lassen."

Wir drücken ihr die Daumen!