Chris Brown spricht über Rihanna-Attacke und Versöhnung

Er nimmt Stellung zu seinem Fehltritt

Inzwischen weiß es jeder: Chris Brown, 23, hat Rihanna, 25, vor vier Jahren verprügelt. Jetzt hat er dem "Daily Mirror" ein Interview gegeben, in dem er zum ersten Mal über seinen Fehler spricht und beschreibt, wie seine Beziehung zu der Sängerin sich bis heute verändert hat.

Der Rapper beschreibt, dass er seine Gewalttätigkeit gegenüber RiRi zutiefst bereut: "Ich bedaure diese Nacht sehr, es war der größte Fehler". Und weiterhin: "Aber sie liebt mich - was soll ich sagen? Mir wurde vergeben... Aber ja, ich habe hart dafür gearbeitet".

Rihanna hat es ihm also nicht einfach gemacht. Chris hat sich sehr angestrengt, seine Exfreundin davon zu überzeugen, dass er sich geändert hat und die beiden noch eine Chance verdient haben. Jedoch haben sie nicht alle intimen Gespräche mit der Öffentlichkeit geteilt.

"Leute greifen mich an und kritisieren mich, das passiert ständig. Aber sie kennen mich nicht und sie kennen uns nicht. Das stört mich jetzt nicht mehr. Andere Leute können uns verurteilen aber sie wissen überhaupt nichts." sagt der 23-Jährige weiter in dem Interview und fügt hinzu: "Ich habe viel gelernt seit der Nacht und bin erwachsen geworden. Ich war sehr jung und habe alles, besonders meinen Ruhm, für selbstverständlich genommen."

Das klingt, als ob zwischen den beiden wirklich viel passiert ist, wovon die Öffentlichkeit nichts weiß. Wird es vielleicht Zeit Chris Brown zu vergeben und die Sache ruhen zu lassen? Rihanna hat es getan. Sie sagt: "Er ist nicht das Monster, für das ihn jeder hält. Er ist ein guter Mensch".

Der "Run It" - Sänger hat für seine Attacke 5 Jahre auf Bewährung und 190 Sozialstunden bekommen, die er brav abgeleistet hat. Außerdem hat er eine Aggressionsbewältigung hinter sich.

Wir wünschen euch viel Glück!