Iris Klein - Flucht ins Ausland?

Die Prominenz ihrer Tochter Daniela Katzenberger führt zu Anfeindungen

Iris Klein, 45, will auswandern. Im Januar diesen Jahres war sie im "Dschungelcamp", um ein bisschen Geld zu verdienen. Für den monatlichen Lebensunterhalt hat es offenbar nicht gereicht. Und durch fiese Aktionen ihrer Nachbarn kann die Katzenberger-Mama auch mit ihrem Lokal keine Gäste mehr anlocken.

Durch die tägliche Leere in ihrem Lokal "Pfannkuchenhaus im Bett", nimmt die schwarzhaarige Pfälzerin so gut wie nichts mehr ein. „Jeden Tag gehe ich durch die Hölle. Man zeigt auf mich mit Fingern, beschimpft mich als Möchtegern-Promi" klagt Iris der "B.Z.".

Das Lokal stand auch anfangs nicht unter einem guten Stern: „Es gab Unterschriftenaktionen gegen mein Lokal. Wegen Daniela hatten die Nachbarn Angst, dass es zu Menschenansammlungen kommt, und sie gestört werden.“

Dass Iris Klein bei dem Reality-Format "Ich bin ein Star, holt mich hier raus" mitgemacht hat, hilft der Situation auch nicht. Sie erzählt, dass die Leute nun denken, sie habe damit Millionen verdient. „Dabei will ich doch nur ganz bodenständig meine Gäste verwöhnen!“ beschreibt die 45-Jährige.

Ihre Gegner schicken ihr sogar regelmäßig das Gesundheitsamt auf den Hals. „Angeblich soll ich Rattenragout kochen. Deshalb steht ständig jemand von der Lebensmittelkontrolle auf der Matte. Die wollen mich kaputtmachen!“

Das ist harter Tobak für den Reality-Star. Die "Katzenmama" will jetzt raus aus Deutschland, am liebsten nach Amerika, wo sie keiner kennt. Sie will bei der Greencard-Lotterie mitmachen, um eine Aufenthaltserlaubnis zu bekommen.

Vielleicht haben ja auch ein paar Lästerattacken im Dschungel zu den Anfeindungen beigetragen, Iris....