Sarah Connor: Was für ein Liebes-Chaos!

So inszeniert sie mit Marc ihre Trennung

Sarah Connor & Marc Terenzi: Was für ein Liebes-Chaos! Trennung, Affären, aber zu Hause in Wildeshausen ist die Welt noch in Ordnung...

Sie lachte und trank sich durch die Nacht, zeigte dabei immer wieder auf ihren Busen, wo das stand, was sie angeblich ist: Single! Bei der Aftershow-Party der „­Vivalicious Awards“ in Dresden ließ Sarah Connor, 28, ihr T-Shirt für sich sprechen. Mal wieder! Schon vor zwei Wochen, als sie das Scheitern ihrer Ehe mit Marc Terenzi, 30, bekanntgab, wählte sie die Aufschrift „Always Family“. Was natür­lich gut zur Aussage passt: „Wir haben es als Ehepartner nicht geschafft, aber unsere Familie ist für uns das Allerwichtigste und wird stets an erster Stelle stehen“, so Sarah.

Starke Worte von einer selbstbewussten Frau, die unendlich traurig vor den Scherben ihrer Ehe steht, wie man damals dachte. Ganz klar, Marc war der Buhmann, der alles aufs Spiel setzte, weil er sich zu oft zu betrunken in Bars mit drallen Blondinen vergnügte. Doch das Bild dreht sich. Plötzlich ist auch Sarah nicht mehr der Unschuldsengel. Berichte über Affä­ren machen die Runde. Angeblich sollen gleich zwei Männer der Sängerin den Kopf verdreht haben. Der eine: ihr Manager Florian Fischer. 34 Jahre, blond, gutaussehend und Ex-Mitglied der Boyband „The Boyz“. Er ging, so heißt es, in der Ber­liner Zweitwohnung der Sängerin ein und aus. Mehr noch: Auf seiner Geburtstagsfeier am 12. Oktober in einem Frankfurter Luxushotel wollen Gäste beobachtet haben, wie sich der Schönling und Sarah küssten – bevor sie die Nacht gemeinsam in der Executive-Suite verbrachten. „Alles Quatsch“, wehrt sich der Manager.

Der zweite Mann, mit dem Sarah ein Techtelmechtel nachgesagt wird, ist Werder-Bremen-Kicker Diego Ribas da Cunha. Doch der dementiert die Gerüchte eifrigst: „Wir haben uns bisher doch erst zweimal gesehen“, so der 23-Jährige. „Und nur geredet.“ Das behauptet auch Marc Terenzi wiederum über seine Bekanntschaft mit der russischen Tänzerin Yulia Petrakova, 25, die mit ihm im Freizeitpark Rust auftrat. Von einer Affäre wollen beide nichts wissen: „Wir sind nur Freunde“, behauptet die Tänzerin.

Und tatsächlich: Statt Kalinka mit Anfassen zu tanzen, hütet Marc zu Hause in Wildeshausen die Kinder. Auch jetzt noch! „Der ist immer hier“, sagt der Nachbarsjunge, der die beiden Hunde der Familie ausführt. Und als OK! am Haus von Sarah und Marc klingelt, sind die beiden zwar gerade nicht da, doch das Kindermädchen bestätigt: „Die sind nur kurz unterwegs.“ Gemeinsam, natürlich. Eine echte räumlich Trennung hat es offenbar nie gegeben. „Die kommen wieder zusammen“, ist deshalb auch die vorherrschende Meinung in Wildeshausen, dem Ort im Herzen Niedersachsens, wo Sarah und Marc für ihre Reality-TV-Sendung erst „In Love“, dann „Crazy In Love“ waren. Und wo sie am 1. November das Aus ihrer Beziehung bekanntgaben. Davon will die Nachbarin des Promi-Paares übrigens gar nichts wissen. „Marc hatte einfach nur Heimweh nach Amerika“, empört sich die etwa 70-jährige Frau gegenüber OK!.

Sie weiß, dass Marc jetzt zu einem Besuch in die USA aufbricht. Wohl auch, um seine Mutter zu besänftigen, die sagt: „Ohne Sarah ist Marc nichts!“ Besagte Nachbarin ist sich sicher: „Der kommt auf jeden Fall wieder.“ Und dann? Folgt etwa das große Liebes-Comeback? Vielleicht. „So eine Ehe schmeißt man nicht einfach weg“, sagt die ältere Dame noch und lässt den Blick vielsagend zum  Anwesen der Connors schweifen. Oft gingen Sarah und Marc in den letzten Tagen mit ihren Kindern Tyler, 4, und Summer, 2, spazieren. Wirkten verdächtig vertraut, wie auch bei einem Abendessen in der „Brasserie“, das Augenzeugen als „Da ist alles wieder gut“ beschreiben. „Sie sahen aus wie eine glückliche Familie“, sagt einer, der am Nebentisch saß.

Geht man so kurz nach einer Trennung miteinander um? Oder ist es eine „Sarah & Marc“-Show, um Gerüchte aus der Welt zu fegen? Das Shirt mit der Aufschrift „Single“ war sicherlich kein Zufall! Ganz böse Zungen behaupten, dass auf dem nächsten Shirt „Together in Love again“ steht – und uns dann eine Versöhnungs-Doku ins Haus steht …
 
Kathrin Kellermann, Meike Rhoden,
Dennis Kayser