Thomas Karaoglan fühlt sich freigesprochen

Er muss 5000 Euro an seinen Kläger zahlen

Bis gestern, 7. März, wurde "DSDS"-Thomas Karaoglan, 19, von einem 12-Jährigen Jungen sexueller Missbrauch vorgeworfen. Dass er nach einem gerichtlichen Vergleich 5000 Euro an seinen Kläger zahlen muss und der Prozess dafür eingestellt wird, stört den Sänger nicht - für ihn ist die Einigung wie ein Freispruch:

"Der Richter, der Staatsanwalt, alle haben gesehen, dass da nichts mit sexuellen Sachen war. Die haben die ganzen Akten durchgelesen, da war nichts Sexuelles drin und das ist natürlich das Beste für mich", so "Der Checker" gegenüber RTL.

Karaoglan gab vor Gericht zu, den Jungen durchaus berührt zu haben, das habe allerdings legliglich mit der Krankheit des kleinen Linus zu tun gehabt.

Er habe ihn unterstützen wollen und deshalb Zeit mit ihm verbracht und ihm Mut zugesprochen. Bei der Begrüßung habe er ihm Küsse auf die Wange gegeben - aber niemals, wie der Junge behauptete, Zungenküsse.