Lady Gaga von indonesischem Veranstalter verklagt

Weil sie letztes Jahr eine Tour absagte, könnte sie nun vors Gericht

Verklagt, verletzt und wieder verklagt! In dieser Reihenfolge erleidet Lady Gaga aktuell immer wieder Rückschläge. Erst wurde sie von ihrer Ex-Assistentin verklagt, weil diese sogar in einem Bett mit Gaga schlafen musste, dann wurde die 26-jährige Pop-Diva notoperiert und jetzt das: ein indonesischer Veranstalter verklagt sie, weil sie letztes Jahr ihr Konzert in Jakarta ab.

Doch das tat Gaga nicht einfach so. Sie hatte einen guten Grund: Schon im Vorfeld wurde sie von radikalen Muslimen beschimpft und auch bedroht, weshalb sie die Show in der indonesischen Hauptstadt canceln musste.

52.000 enttäuschte Fans ließ sie zurück und der Veranstalter machte einen Verlust von circa 60.000 Euro. Dank den Umständen wurde, amerikanischen Berichten zufolge, Gagas Versicherungsgesellschaft verklagt, da diese in solchen Fällen, "Bedrohung durch Terrorismus oder Sabotage", für den Schaden aufkommen muss. 

Da die Diva aktuell genug um die Ohren hat, konnte sie sich noch nicht zu dem Vorfall äußern. Sicher ist nur, dass sie in diesem Fall sicherlich keine Schuld trägt.