LeAnn Rimes Twitter-Prozess - Neue Entwicklung

Verteidiger will Gegenseite nicht mehr vertreten

Der Prozess um LeAnn Rimes, 30, dauert nun schon etliche Monate. Jetzt gibt es eine interessante Entwicklung: Der Anwalt der Gegenseite, Kenneth Freundlich, hat beschlossen, den Fall nicht weiter führen zu wollen. Er bat den Richter, ihn zu entlassen.

Eine Quelle sagte: "Das ist sehr ungewöhnlich. Normalerweise einigen sich Mandant und Anwalt, sich zu trennen, und der Verteidiger muss nicht das Gericht bitten, ihn aus dem Fall zu entlassen."

"Radar Online" will in Erfahrung gebracht haben, dass es bei dem Klient-Anwalt Verhältnis große Schwierigkeiten gab. In den Gerichtspapieren gab er als Grund "unüberbrückbare Differenzen" an.

LeAnn Rimes hatte letztes Jahr die Lehrerin Kimberly Smiley auf Verletzung der Privatsphäre verklagt, die ohne die Zustimmung der Sängerin ein Telefonat mit ihr aufgenommen hatte. Dieses postete sie danach online.

Ein zentraler Punkt in dem Gerichtsverfahren ist, dass die Sängerin angeblich viele ihrer Follower auf Twitter dazu aufgerufen habe, ihrer Konkurrentin Brandi Glanville, 40, die Ex von ihrem Ehemann Eddie Cibrian, 39, gemeine Hassnachrichten zu schicken. LeAnn wehrt sich jedoch gegen diese Vorwürfe.