Sandy M.-W.: Gequältes Lächeln

Sie hat Boris wirklich geliebt

Sandy Meyer-Wölden und ihr gequältes Lächeln. Tapfer stellt sich die Ex-Verlobte von Boris Becker den Kameras, doch auch sie fragt sich nach dem Grund für die Blitz-Trennung.

Das Leben geht weiter. Zwei Wochen nach der geplatzten Verlobung von Sandy Meyer-Wölden und Boris Becker ist der bittere Alltag eingekehrt. Anders als erwartet, verkriecht sich die Schmuckdesignerin aber nicht etwa bei ihrer Mutter Antonella in Florida, sondern verfolgt mit Hochdruck ihre Karrierepläne. Letzten Dienstag zeigte sie sich in Barcelona bei einer Modenschau von Mango. Sandy will für das spanische Label Schmuck entwerfen. Ohne Boris, 41, an ihrer Seite bewies sie nach außen hin Stärke. In die Kameras lächelte sie tapfer. Doch kaum war die 25-Jährige nicht mehr im Visier der Fotografen, wirkte sie bedrückt und nachdenklich. Mit den Gedanken ganz woanders.

„Ich habe ihn geliebt. Habe alles für diese Beziehung getan. Aber es muss weitergehen“, bricht sie endlich ihr Schweigen. Immer lauter werdende Gerüchte um eine Zweckliebe aus PR-Gründen wiegelte Sandy, die angeblich erst aus der Presse von der Trennung erfuhr, in einem Interview ab: „Die Menschen, die uns erlebten, wussten, dass wir verliebt sind. Mir sind Verlobung und Ehe heilig. Ich würde damit nie spielen.“ Den Kontakt zu Boris hat sie abgebrochen. „Keine Telefonate, keine SMS“, so Sandy. Ein Liebes-Comeback ist – jedenfalls für sie – „nicht in Sicht“. Einen (schmerzvollen) ersten Schritt zurück in ihr altes Leben hat sie gemacht.

Meike Rhoden