Das sagt Katja Riemann nach dem TV-Eklat im NDR

Auch Moderator Hinnerk Baumgarten spricht

Die NDR-Sendung "DAS!" erlebte wenige Monate nach Jenny Elvers-Elbertzhagens, 40, Alkohol-Totalausfall einen erneuten Eklat, als Schauspielerin Katja Riemann, 49, am Donnerstag, 14. März, dem Moderator Hinnerk Baumgarten, 45, seinen Job erschwerte, indem sie seine Fragen nur sehr widerwillig und sichtlich genervt beantwortete.

Riemann erfuhr nur wenige Minuten vor der Aufzeichnung vom Tod ihrer Freundin Rosemarie Fendel, die im Alter von 85 Jahren gestorben war. Darauf angesprochen wirkte sie sichtlich verletztlich, das professionelle Auftreten verlor sie aber erst, nachdem ein Film über ihre Kindheit in Kirchweyhe gezeigt wurde.

Auf Facebook klärt Peggy Bronzel, die Verantwortliche für ihre Fanseite, nun über Riemanns Verhalten auf:

"Hingegen aller bis zum jetzigen Zeitpunkt aufgestellten Vermutungen, hat Katja Riemann sehr wohl Kenntnis genommen von allen seit gestern Abend stattgefundenen Reaktionen zu ihrem Auftritt in der Sendung Das! im NDR.

Aufgrund dessen, bat mich Frau Riemann richtigzustellen, dass nicht der Umstand ihres Aufwachsens in Kirchweyhe oder gar die Menschen die im Einspieler zu Wort kamen, ihr „wahnsinnig peinlich“ waren, sondern ausschließlich das vom NDR gewählte Format, das diese Menschen, die teilweise in sehr privater Ebene in Katja Riemanns Leben eine Rolle spielen oder spielten, vor die Kamera gebeten wurden. Dies hat sie emotional sehr bewegt.

Vom Tod Rosemarie Fendels erfuhr Frau Riemann erst wenige Minuten vor Sendungsbeginn.

Als Verantwortliche für Frau Riemann´s offizielle Homepage, sowie der FaceBook-Seite, erlaube ich mir, bei aller konstruktiver oder emotionaler Kritik an Frau Riemann als Person, beleidigende Kommentare auf beiden Plattformen zu löschen.

Peggy"

Auch Hinnerk Baumgarten hat ein Statement abgebeben. Er habe sich laut der "Bild" ordentlich auf sein Interview vorbeitet und sei davon ausgegangen, dass Riemann bei privaten Themen nicht so empfindlich reagieren würde, wie sie es schließlich tat:

"Wenn wir einen sympathischen Film über ihren Heimatort zeigen, dann ist das in keiner Weise bloßstellend, sondern eher eine Hommage für eine tolle Künstlerin aus Norddeutschland", ließ er verlauten.