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Produzent beschwert sich über 'asoziale' Georgina

Auf der 'Promiboxen'-After-Show-Party hat sie sich schlecht benommen

Es ist ja nichts Neues, dass "Dschungelcamp"-Kandidatin Georgina "Fleur" Bülowius gerne mal negativ auffällt. Doch was sich die 22-Jährige jetzt erlaubte, ist mit dem Wort Niveaulosigkeit gar nicht mehr auf den Punkt zu bringen. Nach ihrem Auftritt beim Sat.1-"Promiboxen" in der letzten Woche soll sie sich auf der After-Show-Party "asozial und beschämend" verhalten haben.

Laut der "Bild" soll es mit dem Poduzenten der Show Ärger gegeben haben. Dieser beschwerte sich angeblich bei Georginas Agentin, die eine E-Mail vorgelegt hat. Darin heißt es unter anderem, dass er ein "Verhalten, wie das von Frau Bülowius noch nie erlebt hat, nicht mal von einem Weltstar." 

Er würde ihr Verhalten sogar als "asozial und beschämend" bezeichnen! Aber was ist hier eigentlich passiert?

Auf der After-Show-Party habe sich die Ex-"Bachelor"-Kandidaten darüber beschwert, dass sie von den Türstehern als Z-Promi betitelt wurde. So wetterte der Produzent weiter gegen sie: 

"Nach dem, was ich so alles mitbekommen und gehört habe, würde ich sagen: Es fehlt noch ein Buchstabe im Alphabet für sie! Wie ich von Zeugen hörte, ging das am Samstag im Hotel 'Maritim' weiter so: Frau Bülowius schrie die Kellner an, wollte ihre Getränke bzw. den Schampus nicht zahlen und ihre Schwester kotzte mal eben vor Gästen auf den Teppich."

Georgina sieht das alles ganz anders. In der "Bild" beschreibt sie den Vorfall so: Ich fühlte mich voll ausgenutzt. Ich hatte bei der Show weder Snacks oder Drinks noch eine Dusche in meiner Kabine." Und auf die Party wollte sie sowieso nicht: "Da waren nur Zuhälter und Nutten."

Bei der Wortwahl ist es wohl kein Wunder, dass sich der TV-Produzent so über ihren Auftritt ärgerte…