Gwyneth Paltrow spricht das erste Mal über Fehlgeburt

'Ich wäre fast gestorben'

Keine Kohlenhydrate für die ganze Familie, Kinder inklusive – damit machte Schauspielerin Gwyneth Paltrow Schlagzeilen. Mit ihrem Diät-Wahn übertreibt sie es vielleicht etwas, doch die 40-Jährige versucht stets eine gute Mutter zu sein. Umso schmerzvoller war es für sie, als sie nun das erste Mal über ihre Fehlgeburt sprach.

Gegenüber der britischen "Mail on Sunday" öffnete sich die zweifache Mutter und gab zu, dass sie das ungeborene Kind immer noch vermisst - es wäre ihr Drittes geworden.

Sie hat Angst jetzt die Zeit verpasst zu haben, um noch einmal Mutter zu werden. "Meine Kinder fragen mich immer wieder, ob ich noch einmal schwanger werde," so Paltrow in dem Interview und fügt hinzu: "Man weiß es ja schließlich nie, vielleicht bekomm ich ja noch eines. Ich vermisse mein Drittes so sehr. Ich denke ständig darüber nach."

Doch die Schwangerschaft war nicht nur psychisch eine große Belastung, denn die ganze Angelegenheit kostete Paltrow fast das Leben: "Ich hatte eine wirklich schlechte Erfahrung, als ich mit meinem dritten Kind schwanger war. Es hat alles nicht so gut geklappt und ich wäre fast gestorben. Also denke ich: 'Sollten wir es lassen oder noch einmal probieren?'"

Genau in dieser Zeit war es für sie besonders wichtig, dass ihr Ehemann, Coldplay-Frontmann Chris Martin, 36, an ihrer Seite steht. "Egal, was in unserer Ehe passiert, ich habe den besten Vater der Welt ausgesucht."

Er kümmere sich wirklich rührend um ihre Kinder Apple, 8, und Moses, 6, und selbst als es Gwyneth extrem schlecht ging, war Chris für sie da. "Ich war kaputt. Ich hatte einen Vitamin D-Mangel, ich hatte sogar einen Tumor. Ich meine, das war verrückt."

Zum Glück hat Gwyneth eine so fürsorgliche Familie, die immer für sei da sein wird, egal was passiert. Dass die "Iron Man"-Darstellerin einen solchen Leidensweg hinter sich hat, war wohl niemandem klar. Wir hoffen nur, dass sie so etwas Schreckliches nicht noch einmal durchleben muss.