Rihanna – Ihr Stalker muss auf Abstand gehen

Gericht verordnet einstweilige Verfügung gegen obsessiven Fan

Rihanna hat jetzt erst einmal Ruhe – Ein Gericht verteilte nun eine einstweilige Verfügung gegen den Stalker, der letzten Monat versuchte in das Haus der 25-Jährigen einzubrechen.

Doch noch einmal von vorne: Steveland Barrow wollte sich eigentlich in RiRis Villa einnisten. Dumm gelaufen, denn er verwechselte ihr Haus mit dem der Nachbarn. Noch dazu legte er sich in eines der Betten. Als die Polizei eintraf, gestand  Barrow, dass er davon ausging, sich in dem Anwesen der Sängerin zu befinden.

Jetzt bekam Barrow die Quittung, denn er muss einen Sicherheitsabstand von knapp 100 Metern zu Rihanna wahren, und das für die nächsten drei Jahre.

Rihanna hatte sehr große Angst um ihre Sicherheit, weswegen sie die einstweilige Verfügung erst einmal beruhigen dürfte. 

Stalking ist nun wirklich keine Fanliebe mehr, denn was sich einige Menschen, die sich als "Fans" bezeichnen, einfallen lassen, konnte man schon an anderen bekannten Beispielen sehen. Justin Bieber wurde zuletzt gedroht, dass man ihn in die Luft sprengen würde...