Michael Bublé - Therapie nach Trennung von Emily Blunt

'Es war das Schlimmste und das Beste, was mir je passiert ist'

Michael Bublé musste nach der Trennung von Emily Blunt in psychische Behandlung Michael Bublé mit seiner damaligen Partnerin Emily Blunt Inzwischen ist Bublé mit Luisana Lopilato glücklich, mit der er ein Kind erwartet

Als die Liebe zerbrach, stürzte er ins Bodenlose: Jazz-Sänger Michael Bublé, 37, musste auf professionelle Hilfe zurückgreifen, um mit der Trennung von Ex-Freundin Emily Blunt fertigzuwerden.

Als die Beziehung der beiden Stars 2008 trotz Verlobung am Ende war, war der Kanadier "am Boden zerstört". "Ich musste eine Therapie machen. ich musste einfach. Ich wusste, wenn ich mich nicht veränderte, würde ich im Leben nie wieder glücklich in meiner eigenen Haut werden", berichtet er.

Nach dem überstandenen Schmerz kann Bublé heute allerdings festhalten: "Es war das Schlimmste und das Beste, was mir je passiert ist. Es endete, weil wir beide jung und naiv waren und dumme Fehler gemacht haben. Ich habe so viele Dinge wegen meiner Unsicherheit falsch gemacht."

Mittlerweile ist Bublé mit Luisana Lopilato, 25, verheiratet, mit der er ihr erstes Kind erwartet - und zwar einen Sohn. Mit Blunt habe er keinen Kontakt mehr, was der 37-Jährige auch nicht anstrebt.

Er betont: "Es wäre merkwürdig, mit ihr und ihrer Familie in Kontakt zu sein, da ich jetzt meine eigene Familie habe."

Und noch einen Grund zur Freude hat der 37-Jährige: Robbie Williams hat sich ihn für sein neues Swing-Album ins Studio geholt!

Der britische Popsänger arbeitet momentan an dem Nachfolger zu seiner Platte "Swing When You're Winning" aus dem Jahr 2011 und will seine Fans auf diesem auch mit einem hochkarätigen Duett beglücken. 

Mit Williams glaubt der 37-Jährige derweil einiges gemeinsam zu haben - auch wenn ihre Karrieren völlig verschieden verliefen. "Robbie geht, glaube ich, viel offener mit gewissen Dingen um", so Bublé über den Take That-Star, der in der Vergangenheit mit Alkohol-, Medikamenten- und Drogenproblemen zu kämpfen hatte.

Und ergänzt: "Ich bin zwar auch recht offenherzig, aber er hat seine Dämonen ans Tageslicht gebracht. Ich habe dieselben Dämonen, deshalb reden wir über manche Dinge, über die ich nachdenke, aber die ich mit sonst niemandem teilen kann. Das ist ziemlich toll."