Justin Bieber - 'Ich habe nur vier Freunde'

Er vertraut den Menschen um sich nicht

Justin Bieber, 19, ist ein Weltstar und wird von Millionen Mädchen rund um den Globus verehrt - und trotzdem hat er kaum Kontakt mit Menschen. Zu seinem Freundeskreis zählt er gerade mal vier Menschen.

Die Gründe dafür benennt er im Interview mit der "Teen Vogue": "Mir schlägt meistens zwar positive Energie von den Leuten entgegen und ich könnte wahrscheinlich auch mit jedem klarkommen und befreundet sein, aber ich vertraue einfach niemandem mehr. Mein Telefon klingelt wirklich nie. Es gibt echt nur vier Leute, mit denen ich im Kontakt stehe." Seine Ex Selena Gomez, 20, dürfte inzwischen auch nicht mehr dazu gehören ...

Damit habe er aber keine Probleme wie "Biebs" weiter sagt: "Ich brauche nicht viele Freunde, um glücklich zu sein. Ich brauche nur die Leute, die mir nahestehen und die ich liebe - das war's."

Wie er im Internet mit Fans und seinen Kritikern umgeht, verrät er derweil auch: "Mein Twitter-Portal ist wirklich in Ordnung. Ich habe dort so viele liebe Fans, so dass ich kaum einen bösen Tweet zu sehen bekomme".

Und fügt hinzu: "Aber YouTube-Kommentare lese ich nicht, weil dich die wirklich runterziehen können. Ich sehe so viel Zeug im Internet, dass ich manchmal einfach auf Twitter gehen und diese Leute bloßstellen will. Aber das überlege ich mir dann zweimal: Wenn mich jemand disst, dann mache ich diese Person nur noch berühmter, wenn ich ihr tweete."

Denn der 19-Jährige findet, nicht jeder Diss braucht eine Antwort und bezieht sich auf eine Hip-Hop-Legende: "Ich muss nicht jede Spekulation beantworten. Erinnert ihr euch an den Cam'Ron Diss über Jay-Z? Jay-Z hat nicht mal drauf geantwortet. Und warum nicht? Weil er Jay-Z ist." Justin vergleicht sich also mit einer Erfolgsgröße wie Jay-Z, interessant.

Anstatt seine Zeit mit Negativem zu verschwenden möchte er lieber sinnvolle Dinge tun: "Ich würde lieber Zeit damit verbringen, mit meinen Fans zu interagieren. Man muss einfach den Kopf hoch halten und positiv bleiben."

Das Statement dürfte seine Fangemeinde doch wirklich freuen.