Anwalt soll Justin Biebers Affen Mally befreien

Nimmt das Drama um sein exotisches Haustier nun ein Ende?

Weil sich Justin Bieber, 19, nicht um die richtigen Papiere kümmerte, musste er am 28. März sein Kapuzineräffchen Mally am Münchner Flughafen zurücklassen. Der Kleine ist inzwischen in einem Tierheim untergebracht und Justin tourt noch immer in Deutschland. Um sein Haustier zurückzubekommen, soll nun ein Anwalt helfen.

"Wir haben einen Anwalt eingestellt, der sich um die Angelegenheit kümmert," so Biebs Management gegenüber "Bild am Sonntag".

Denn die Papiere, die Justin nicht mit sich führte, als er nach Deutschland einreiste, sollen schon längst nachgereicht worden sein. Davon weiß der Zoll in München anscheinend nichts, denn bislang durfte Mally immer noch nicht zu seinem Besitzer.

Das Tierheim hat sogar schon Kontakt zu einem Affenauffanglager in Holland, wo man Biebers Äffchen willkommen heißen würde. Mit zwei weiteren Kapuzineraffen könnte sich der Kleine richtig wohlfühlen.

Doch jetzt bleibt erst einmal abzuwarten, wie schnell Biebers Anwalt das ganze Affentheater klären kann.