Sandy Meyer-Wölden lüftet SMS-Geheimnis

So erlebte sie das Liebes-Aus mit Boris Becker

Sandy Meyer-Wölden lüftet nun in einem Interview das ominöse SMS-Geheimnis, das erklärt, wie es zum tragischen Verlobungs-Aus mit Ex-Tennisprofi Boris Becker gekommen ist. Trauriges Fazit von ihr selbst: Es war alles nicht so gemeint.

Keine 100 Tage hielt die Liebe zwischen der 25-jährigen Schmuck-Designerin und der 41-jährigen Sportlegende. Und so stürmisch und plötzlich die Beziehung des Paares begann, so schnell endete sie in einer öffentlichen Medien-Schlammschlacht. Per Interview-Schlagabtausch schieben sich beide heute die Schuld in die Schuhe - wer hat warum und wie Schluss gemacht.

Am 04. November verkündete Boris Becker zuerst die Trennung von Sandy Meyer-Wölden. Noch etwas wortkarg sagte er der Bild-Zeitung: "Ja, wir haben uns am Wochenende getrennt.” Und gab keine Auskünfte darüber, woran und wie die Beziehung letztendlich scheiterte. Kein Wunder, dass die Gerüchteküche anfing zu brodeln - bis heute. Angeheizt von den beiden Hauptakteuren, die immer wieder auf ein paar böse Textnachrichten zu sprechen kommen...

Nun lüftet Meyer-Wölden in der morgen erscheinenden Ausgabe des Magazins “stern” das Geheimnis um die ominösen SMS-Nachrichten. Sie gibt zu, Becker eine SMS mit dem genauen Wortlaut: "Entweder du meldest dich - oder es ist vorbei" geschrieben zu haben. Damit wollte sie aber nicht die vorhandene Beziehung zerstören. die Nachricht sei eher ein emotionaler Hilfeschrei gewesen, ein "Appell einer ratlosen Frau". 

Becker habe sich zuvor tagelang nicht bei ihr gemeldet: "Es war nicht meine Absicht, Schluss zu machen. Es war so, dass ich in New York todkrank im Bett lag, Bronchitis, Mittelohrentzündung, Nebenhöhlenentzündung. Und dann höre ich tagelang nichts von meinem Verlobten! Ich wusste nicht, wo er war. Er ging nicht ans Telefon, und es gab kein persönliches Gespräch."

"Ich wollte nur eine Reaktion. Ich dachte, jeder liebende Mann wird auf so eine SMS hin wenigstens mal anrufen", erklärte die 24-jährige. Sie habe gehofft, Becker werde sie endlich kontaktieren. "Stattdessen hat er sich gleich an die Öffentlichkeit gewandt, ohne persönliche Aussprache mit mir. In der Presse stand dann zu lesen, dass ich ihn verlassen hätte. Da bin ich fast vom Stuhl gefallen."

Und wer hat denn nun Schluss gemacht? Meyer-Wölden gibt an, dass sei eine "Interpretationsfrage". Und was ist an Becker so besonders anziehend? "Er hat Charme und Charisma und eine wahnsinnige Ausstrahlung. Er ist auf eine intensive Weise präsent, wie ich es noch bei keinem anderen Menschen erlebt habe. Wenn er einen Raum betritt, verstummen alle Gespräche. Ein Naturereignis - im Guten wie im Schlechten."

Ein Liebes-Comeback schließt die junge Designerin allerdings komplett aus: "Ganz sicher nicht. Er hat sich absolut nicht wie ein Gentleman verhalten. Damit kommt er als Mann für mich nicht mehr in Frage."