Streit um Werbedeal - Steht Katy Perry bald vor Gericht?

Der Haarkosmetikhersteller 'ghd' will sie loswerden

Zu wenig Erfolg? Katy Perry, 28, muss nun um ihren Job als Werbegesicht des britischen Haarkosmetikhersteller "ghd" fürchten. Denn der will die "California Girls"-Sängerin nicht länger unter Vertrag haben.

Wie das Promiportal "tmz.com" berichtet, seien Katys Anwälte bereits darüber informiert worden, dass der Millionenvertrag nicht verlängert werde.

Der Konzern "Jemella Group", zu dem "ghd" gehört, sei mit dem Erfolg von Katy als Werbegesicht nicht mehr zufrieden, heißt es. Der Bekanntheitsgrad der Sängerin ist seit 2011, als der Vertrag abgeschlossen wurde, stetig zurückgegangen.

Doch in dem möglichen Rechtsstreit geht auch noch um sehr viel Geld. Angeblich sollte Katy rund 4,5 Millionen US-Dollar (ca. 3,5 Mio. Euro) für einen Zweijahresvertrag erhalten. Nun behauptet Katys Agent, dass ihr die Beauty-Marke noch rund zwei Millionen US-Dollar schulde, was ihr mündlich angeblich zugestanden wurde.

Das klingt nicht nur nach einem Bad-Hair-Day für Katy ...

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