Jimi Blue Ochsenknecht - Nüchtern zu schüchtern zum Flirten

Das Allroundtalent im exklusiven OK!-Online-Interview

Nüchtern zu schüchtern? Man würde es nicht vermuten, aber Jimi Blue Ochsenknecht, 21, hat doch tatsächlich Hemmungen, ein hübsches Mädchen auf der Straße anzusprechen. Bei einem seiner DJ-Auftritte als DJ Brando im Hamburger Club "Privileg" haben wir den Jungspund getroffen und einige Details über ihn und die Frauen erfahren.

Der Ochsenknecht-Spross kommt wirklich herum - er schauspielert, singt, rappt, modelt und legt sogar als Discjockey auf. Seinen DJ-Namen hat er übrigens von seiner neuen Schauspielagentur erhalten, da er sie in dem Film "Kleine Morde" an den jungen Marlon Brando erinnere.

Klar, der 21-Jährige sieht gut aus. Deswegen hat er natürlich auch eine Menge weiblicher Fans. Über die Reaktionen auf seine Person erzählt er:

"Das ist ganz unterschiedlich. Manche sind ruhiger, aber manche fangen dann natürlich an zu kreischen. Ich hab's lieber, wenn's ein bisschen ruhiger ist und nicht so penetrant."

Richtig negative Erfahrungen hat er derweil aber noch nicht mit seinen Anhängern gemacht: "Also nie wirklich was Schlimmes, wo ich gedacht hab 'Boah, das war jetzt viel zu krass', aber manche sind halt schon penetrant, die dann auf einen zu rennen und umarmen, das passiert schon."

Zur Erleichterung aller Fans hat Jimi Blue momentan keine Freundin: "Ich genieße das Single-Leben. Ich bin ja auch erst 21. Wenn's passiert, passiert's halt, aber ich bin jetzt nicht auf der Suche."

Wenn dem Musiker dann aber doch mal eine ansprechende Frau über den Weg läuft, wäre er nicht immer in der Lage sie anzusprechen, wie er gesteht:

"Kommt drauf an. Wenn wir in 'nem Club wären und ich hätte schon was getrunken, dann auf jeden Fall. Aber wäre ich jetzt komplett nüchtern und ich würde ein Mädchen auf der Straße sehen, würde ich mich glaub ich nicht trauen."

Das hätte man dem jungen Mann ja gar nicht zugetraut. Und selbst wenn er die Frau im Club trifft, würde er sie nur ganz konventionell auf einen Drink einladen. Er ist eben auch nur ein Mensch.

Wie seine Traumfrau jedoch aussehen muss, weiß Jimi derweil ganz genau: "Sie sollte nicht zu klein sein, dunkle Haare - eher so der südländische Typ."

Im Moment arbeitet Jimi an seinem neuen Musik-Album, welches noch dieses Jahr erscheinen soll. Diesmal wird er uns auch mit deutschen Texten beglücken. Er wohnt gerade bei seiner Mutter Natascha Ochsenknecht in Berlin, möchte sich aber, wenn er bald genügend Zeit findet, eine eigene Wohnung suchen. Und wo? "Ich glaube eher Charlottenburg, da ist's ein bisschen ruhiger."

Übrigens: Auch familär läuft es rund. Mit seinem Halbbruder Rocco ist Jimi Blue in Kontakt.