Boris und Lilly: Mehr als nur Freunde?

Was ist wirklich los?

Boris Becker und Lilly Kerssenberg: Sind sie mehr als nur gute Freunde? Sie feiern und lachen, sie flirten. Und doch streiten sie eine Liebesbeziehung noch ab.

Zu London hatte er schon immer ein ganz besonderes Verhältnis. Den Centre Court von Wimbledon bezeichnete er einst als sein „Wohnzimmer“. Und jetzt sieht es so aus, als hätte Boris Becker, 41, auch sein Schlafzimmer in die Stadt an der Themse verlegt. Das liegt in einem Londoner Hotel – regelmäßig gesichtet wurde dort auch seine „gute Freundin“ Lilly Kerssenberg, 32. Wobei die Nächte der beiden in den letzten Tagen  nicht besonders lang gewesen sein können. Denn der Mann, der erst kürzlich über seinen „vollen Terminkalender“ klagte, besuchte in den vergangenen Tagen den angesagten „Funky Buddha Club“, studierte im „Sketch Club“ gründlich die Cocktail­karte, testete auf einer Gokart-Bahn die Fahrtüchtigkeit und brachte im „Casino Colony“ seine Finanzen auf (Erfolgs-)Kurs … Wie gut, dass Boris mit ­Lilly eine Frau an seiner Seite hat, die Verständnis für diese Art von Verpflichtungen aufbringt.

Daran ließ es Ex-Freundin Sandy Meyer-­Wölden, 25, schließlich mangeln. Und das führte, laut Boris, eben auch zum Beziehungs-Aus. Anstatt sich darauf einzustellen, dass sie mit dem ehemaligen Tennisprofi einen Mann an ihrer Seite hat, der „Verantwortung trägt“ – wie Boris in einem Interview kundtat – wollte Sandy doch tatsächlich ständig mit dem 41-Jährigen „um die Häuser ziehen und feiern“.  Dabei sitzt der doch viel lieber mit „lebenserfahrenen Freunden“ zusammen und unterhält sich mit denen „nicht über die nächste Party, sondern über Politik, Sport und Kultur“. Vermutlich erörtert er diese Themen auch gern mit Lilly, seinem „engsten weiblichen Ratgeber“. Und da kann man sich schon mal nächtelang die Köpfe heißreden. Rein freundschaftlich, versteht sich …

Nicolle Hofmann