Justin Bieber will sein Äffchen nicht mehr

'Mally' kommt in einen deutschen Zoo

Justin Bieber verzichtet auf sein Haustier Mally. Nun kommt die Kleine in einen Zoo zu Artgenossen Justin hängt lieber mit seinen Kumpels ab und trinkt Bier als sich um das kleine Äffchen zu kümmern Dieses Bild wird Justin sicher in Erinnerung bleiben. Mally kann er nun im Zoo besuchen

Ein trauriges Ende für "Mally". Das Kapuzineräffchen von Pop-Star Justin Bieber konnte wegen fehlender Papiere nicht in Deutschland einreisen und wurde vom Zoll beschlagnahmt. Nun will der 19-Jährige es nicht mehr.

Tierliebe scheint für Teeniestar Justin Bieber ein Fremdwort zu sein. Nach langem Hin und Her, wurde nun beschlossen, dass "Mally" in Deutschland bleibt und zu Artgenossen in einen Zoo kommt.

"Der Affe wird in eine seit langer Zeit bestehende Gruppe von Kapuzineraffen integriert", sagte Dietrich Jelden vom Bundesamt für Naturschutz in Bonn am Montag.

Justin hat angeblich kein Interesse mehr an dem Tier, sagten seine Anwälte und signalisierten, dass er auf "Mally" verzichten könne. Doch die Entscheidung wäre damit noch nicht vom Tisch.

Justin müsse mit einem fetten Bußgeld, möglicherweise auch mit einem Strafverfahren rechnen, heißt es weiter.

Noch bis Freitag, 17. Mai 2013, habe Justin Zeit die Papiere für das Äffchen vorzulegen, um sein Tier zurückzubekommen. Dass das passieren wird, glaubt niemand.

Für "Mally" wäre ein Leben unter Artgenossen definitiv viel schöner, als mit einem pubertären Teeniestar auf Tour ...

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