ESC-Blamage - Giulia Siegel verwechselt Malta & San Marino

Sie rief die Facebook-Fans auf, ihren Vater Ralph Siegel zu unterstützen

Hups! Na, da wunderten sich gestern Abend, 16. Mai, aber einige, als Giulia Siegel, 38, ihre Facebook-Fans dazu aufrief, beim ESC-Halbfinale für Malta anzurufen und damit ihren geliebten Papi zu unterstützen. Denn eigentlich trat Ralph Siegel, 67, mit seinem Song und Schützling für San Marino an. Okay, klingt schon relativ gleich...

Die peinliche Facebook-Botschaft der Djane:

"Heute Abend um 21 Uhr auf Phoenix kommt das Semifinale vom Eurovision Songcontest. Papi hat Startnummer 2 mit seinem Song für Malta... hoffe so sehr, dass er es schafft und am Samstag beim Finale dabei ist !!! Wer noch nichts vorhat, darf gerne mal zum Telefonhörer greifen und ein paar Punkte für Malta generieren."

Daran lag das dann wohl auch, dass Papi rausgeflogen ist.

Man könnte meinen, nachdem einige User sie per Kommentar korrigierten, würde ihre darauf folgende Erklärung dem Ganzen die Peinlichkeit etwas nehmen... Dem ist jedoch nicht so.

Leider verstrickt sich die Blondine noch weiter im Länder-Gau: "Malta war letztes Jahr. Habe heute Freunde zum essen eingeladen und bin im Koch-Stress, sorry."

Nein, Giulia. Auch letztes Jahr hat dein Daddy seinen Song für San Marino ins Rennen geschickt. Malta war 2004.

Die Siegel-Familie hat wohl gerade eine kleine Pechsträhne...