Schlagersängerin Nicole findet den 'ESC' zu versext

'Die unteren Körperbereiche sollen angesprochen werden'

Nachdem bereits Stars wie Udo Jürgens, 78. und Barbara Schönerger, 39, öffentlich den "Eurovision Song Contest" unter anderem als "Fleischbeschau" kritisierten, meldet sich nun auch Schlagersängerin Nicole, 48, zu Wort:

"Der Grand Prix ist heute völlig sexualisiert", zitiert die "Bild" die "ESC"-Gewinnerin von 1982. Nicole hatte als 17-Jährige mit der Ralph Siegel-Komposition "Ein bisschen Frieden" in einem bodenlangen Kleid in England den Sieg errungen.

Heute ging es laut Nicole nicht mehr um die Musik, sondern nur darum, "menschliche Urinstinkte und untere Körperbereiche" anzusprechen. Zu ihrer Zeit seien  Strapse und Korsagen, die heute so gut wie jede Teilnehmerin trägt, undenkbar gewesen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Nicole sich negativ zu den Entwicklungen in der Popkultur äußert. Lena Meyer-Landruts, 21, "ESC"-Siegertitel "Satelitte" bezeichnete sie als einen Song, der schnell in Vergessenheit geraten würde.