Aktivistin wettert - 'Kate Middleton ist wie Spielerfrauen'

'Sie ist unehrgeizig und langweilig'

Erneut hagelt es Kritik für die schwangere Duchess of Cambridge, 31. Die englische Menschenrechtsaktivistin Joan Smith, 59, schreibt in ihrem neuen Buch "The Public Woman" ein ganzes Kapitel lang über Kate Middleton:

"Mit 30 Jahren hat die neue Herzogin von Cambridge, seit sie die Universität verlassen hat, nichts erreicht, außer eine Nebenrolle für ihren Freund zu spielen, pompös zu heiraten und schwanger zu werden", heißt es dort unter anderem. Ferner vergleicht sie die werdende Mutter mit den sogenannten "WAGS", den Spielerfrauen und nennt sie sogar deren "Königin".

Middleton sei laut der Autorin "unehrgeizig, nicht kontrovers und langweilig". Außerdem habe sie nie ihr eigenes Geld verdient - selbst ihre Klamotten würden von ihrem Schwiegervater bezahlt werden.

Schon vor einigen Monaten gab es ähnliche Vorwürfe von der Schriftstellerin Hilary Mantel, 31. Diese bezeichnete Kate als "Plastikpuppe", die mit ihren "toten Augen" lediglich dazu da sei, der royalen Familie bei der Fortpflanzung zu helfen.