Mutet sich Angelina Jolie nach ihrer Krankheit zu viel zu?

Die sechsfache Mutter im Premieren-Dauerstress

London, Paris, Berlin: Angelina Jolie tourt derzeit mit ihrem Verlobten Brad durch Europa Angelina unterstützt Brad bei den Premieren für seinen Film Sie strahlt: Laut eigener Aussage gehe es Angelina Brad gibt ihr Halt, bringt sie zum Lachen. In den letzten Monaten war er ihre größte Stütze Angelina Jolie und Brad Pitt auf der Premiere von

London, Paris, Berlin: Momentan promotet Hollywood-Star Brad Pitt, 49, seinen neuen Film "World War Z" in Europa. Immer an seiner Seite: Seine Verlobte Angelina Jolie. Doch ist dieser Dauerstress nach ihrer schweren OP nicht zu viel für die Schauspielerin?

Sie lächelt in die Kameras, zeigt sich zurückhaltend wie immer und hauchte ein leises "mir geht es wunderbar" in die Kameras der wartenden Journalisten.

An der Seite ihres Partners Brad Pitt, der seinen neuen Film "World War Z" promotet, ist es Angelina Jolie, 37, die für mehr Beachtung sorgt. Und das nicht ohne Grund: Schließlich machte sie Mitte Mai bekannt, sich die Brüste hat amputieren lassen, um das Krebsrisiko zu mindern.

Nur wenige Wochen nach dieser Schlagzeile befindet sich Angelina schon wieder auf den Roten Teppichen dieser Welt. Doch kann dieser Dauerstress, jeden Tag in einer anderen Stadt, gut sein für die 37-Jährige?

Auch ihre sechs gemeinsamen Kinder sind immer im Gepäck - eine willkommene Abwechslung für Angelina.