Prinzessin Madeleine behält nach Hochzeit ihren Namen

Sie wird nicht zu 'Mrs O'Neill'

Prinzessin Madeleine von Schweden, 30, hat sich entschieden, nicht den Namen ihres amerikanischen Verlobten Chris O'Neill, 38, anzunehmen, wenn sie am 8. Juni heiraten.

Lokale Medien berichten, dass die Steuerbehörde in den offiziellen Hochzeitsdokumenten keine Anfrage des Namenwechsel des schwedischen Royals erhalten hat. So teilte sie der Zeitung "Aftonbladet" mit:

"Keiner der zukünftigen Verheirateten wird ihren Namen ändern."

Der Sprecher des schwedischen Palasts, Bertil Ternert, ließ nur ausrichten: "Das ist die Entscheidung der Prinzessin. Ich kann darüber nichts sagen."

Madeleine hat auch bisher nie einen Nachnamen verwendet, gehört aber zum Haus Bernadotte. Ein Experte geht davon aus, dass sie damit Schweden weiterhin repräsentieren will. Die letzten Jahre lebte die Prinzessin vorzugsweise in New York und flog nur für öffentliche Anlässe nach Europa.

Ihr künftiger Ehemann wird nach der Hochzeit ebenfalls privatbürgerlich bleiben und auf eigenen Wunsch keinen royalen Titel erhalten. Chris möchte seinen Job als Finanzberater weiterhin ausüben.

Herrlich normale Royals.