Polizei überzeugt - Paris Jackson wollte nur Aufmerksamkeit

Michael Jacksons Tochter wollte sich angeblich nicht umbringen

Der Paris-Jackson-Vorfall gilt offiziell als Selbstmordversuch. Berichten von "TMZ" zufolge glaubt die Polizei jedoch nicht, dass sich die 15-Jährige wirklich das Leben nehmen wollte. Der Online-Nachrichtendienst will exklusive Quellen innerhalb des verantwortlichen Polizeidepartments haben, die behaupten, dass alles auf einen Aufmerksamkeitsschrei hindeutet.

Paris rief, bevor sie sich die Pulsadern aufschnitt, eine Suizid-Hotline an. Dies sei laut einem Polizisten ein handfester Beweis dafür, dass sie nicht sterben, sondern bloß Aufmerksamkeit wollte.

"Es macht keinen Sinn, wenn man wirklich sterben will, eine Hotline anzurufen, bei der dir am anderen Ende sofort eine Ambulanz rüber geschickt wird", wird der Insider zitiert.

Der Vorfall soll nur deshalb als Suizidversuch gelten, da Paris ein Hackebeil benutzt hat, um ihre Pulsadern aufzuschneiden und zusätzlich eine Überdosis "Motrin"-Pillen (Schmerzmittel) schluckte.

Trotzdem käme dieser Versuch als unglaubwürdig rüber: "Wer nimmt denn Motrin, um sich umzubringen?! Sie hat die Suizid-Hotline angerufen, weil sie Aufmerksamkeit wollte und sicher stellen wollte, dass der Notwagen rechtzeitig da ist", so die Quelle weiter.

Als der Krankenwagen eintraf, soll Paris bei Bewusstsein gewesen sein und sich nicht gewehrt haben, als man sie auf die Trage legte. Der Teenie soll "das Drama mögen".

Schwere Vorwürfe gegen die Tochter des "King of Pop", die möglicherweise ein ernstes psychisches Problem hat.