Paris Jackson schrie vor Selbstmordversuch nach Papa Michael

Sie rief: 'Ich wünschte, mein Dad wäre hier... Er versteht mich!'

Diese Fotomontage zu Michael Jacksons 54. Geburtstag twitterte Paris Jackson im August 2012 Wenige Tage zuvor hatte sie einen Schrein für ihren Dad gebastelt Paris' Aussehen wurde in den letzten Monaten immer düsterer Paris Jackson bricht bei der Trauerfeier ihres Dads in Tränen aus Paris Jackson mit ihren Brüdern Prince Michael und Blanket beim Tribute-Konzert für Michael Jackson Ein altes Familienfoto mit Michael Jackson, Paris Jackson (M.) und ihren Brüdern Prinve Michael (l.) und Blanket (2.v.r.)

Immer mehr Details um den Selbstmordversuch von Paris Jackson kommen an die Öffentlichkeit. So soll die 15-Jährige nach ihrem verstorbenen Vater Michael Jackson (†50) geschrien haben, bevor sie sich mit einem Hackebeil die Pulsadern aufschnitt und 20 Pillen des Schmerzmittels "Motrin" schluckte.

Vorausgegangen war ein Familienstreit, der außer Kontrolle geraten war, weil Paris der Besuch eines Marilyn-Manson-Konzerts untersagt worden war.

Weil der Promi-Sprössling "ausgeflippt" sei und ihre Familienangehörigen beschuldigt hatte, ihr zu ermöglichen, ihr "eigenes Leben zu leben", sei sie auf ihr Zimmer geschickt worden.

Vor dem Suizidversuch soll Paris laut der britischen Boulevardzeitung "The Sun" zudem verzweifelt geschrien haben: "Ich wünschte, meine Daddy wäre hier. Er versteht mich!"

Laut "Sun"-Insidern hatte sich die Jackson-Familie zunehmend Sorgen um die düstere Stimmung und das vermutete Ritzen des Teenagers gemacht. 

Die 15-Jährige fühle sich zu tragischen Helden wie Kurt Cobain, der sich selbst erschoss, und morbiden Stars wie Marilyn hingezogen. Auch ihr Aussehen gleichte sie in den vergangenen Monaten immer mehr ihren Vorbildern an.

"Paris hat das Gefühl, dass niemand in der Familie sie noch verstehlt, fühlt sich isoliert und einsam", berichtet ein Insider. "Während der Auseinandersetzung am Dienstag sagte sie, dass ihr Vater sie besser gekannt habe als irgendjemand sonst und dass er wusste, wie es war, im Scheinwerferlicht aufzuwachsen."

In Oprah Winfreys Talkshow hatte Paris gebeichtet, dass es nach dem Verlust ihres geliebten Dads "niemals einfacher" werde. Auch in sozialen Netzwerken hatte sie die Erinnerung an ihren Papa wachgehalten. So hatte sie zu dessen 54. Geburtstag im August 2012 eine Fotomontage getwittert, die Vater und Tochter gemeinsam zeigt, wenige Tage zuvor hatte sie einen Schrein für den "King of Pop" gebastelt und gepostet. 

Es spricht vieles dafür, dass Paris gerade jetzt nicht mit dem Tod von Michael Jackson zurechtkommt. So soll die Jacko-Tochter sich im vergangenen Monat Familienanwälten anvertraut und gesagt haben: "Ich denke jeden Tag an ihn und weine."