'Mr. Big'-Chris Noth findet 'Sex and the City' langweilig

New York und das Single-Leben werde verherrlicht

Wie bitte? Chris Noth, 58, findet die Serie "Sex and the City" langweilig. Immerhin spielte Chris ganze 41 Episoden den "Mr. Big"...

Gegenüber der "Huffington Post" gestand der Schauspieler, dass er die eigene Serie nicht in all ihren Teilen gut findet:

"Ich denke Sex and the City hat New York und das tolle Single-Leben in der Stadt verherrlicht und die Stadt selbst hat sich nach diesem Image gerichtet. Ich finde das ist ziemlich langweilig." Auch Kollegin Cynthia Nixon, 47, kritisierte die Frauensendung schon.

Chris spielte John James Preston, den ewigen Geliebten von Hauptdarstellerin Carrie Bradshaw alias Sarah Jessica Parker, 48, von 1998 bis 2004. Auch in den beiden Kinofilmem wirkte Chris mit.

Immerhin findet "Mr Big." dann doch noch ein paar gute Worte für "SATC": "Das Positive an der Serie war, dass es Humor in alle weiblichen und männlichen Beziehungen gebracht hat und auch Humor in die Angelegenheit, was Sex betrifft."

Die aktuelle New Yorker Serie "Girls", die auch bald bei uns im Free-TV anläuft, hat es Chris dagegen richtig angetan. "Ich denke 'Girls' ist viel realistischer. Ich finde es ist fast eine Dokumentation über das Leben junger Leute," so der Fernseh-Star.