Angelina Jolie & Brad Pitts Affäre flog durch Abhören auf

Ihr Stuntdouble verklagt Rupert Murdochs

Beim Set von Eunice Huthart (ein Bild 1995) war früher Kickboxerin und wurde dann zu Angelinas Stunt-Double Rupert Murdoch hatte mit seiner NewsCorp einen Riesen-Skandal am Hals

Am Set von "Mr. & Mrs. Smith" in 2005 lernten sich Brad Pitt, 49, und Angelina Jolie, 38, kennen und lieben. Kurze Zeit darauf wusste auch die Presse auch davon. Und nun wird durch einen Prozess klar, wie vor allem die Zeitschrift "The Sun" von der Affäre erfuhr: durch illegale Spitzelei.

Eunice Huthart war in mehreren Filmen Angies Stunt-Double und auch eine Vertraute der Schauspielerin - sie ist sogar Taufpatin von Shiloh, 7, Brad und Angies erster leiblicher Tochter. Sie sei, neben Bodyguards und Assistenten, unter den Wenigen gewesen, die von der heimlichen Beziehung der zwei Stars wussten.

So hat sie die beiden Geheimniskrämer sogar als angebliches Ehepaar in ein Hotel eingebucht. Davon wusste das Gossip-Blatt "The Sun", die unter dem Verlag der "News Corporation" herausgegeben wird und von Skandal-Herausgeber Rupert Murdoch, 82, geleitet wurde, bereits einen Tag später.

Damals lautete die exklusive Schlagzeile, dass Brad und Angelina während der Dreharbeiten zu Mr. & Mrs. Smith gemeinsam in ein Hotel eingecheckt hätten.

Brad und Jennifer Aniston, 44, sollen da bereits getrennt gewesen sein. Offiziell waren sie aber noch verheiratet, weshalb die Information unter keinen Umständen an die Öffentlichkeit gelangen sollte.

Huthart verklagt nun die "News Corporation", da sie an die vertraulichen Informationen durch das Hacken in ihr Mobiltelefon gelangt sein sollen. So habe Angelina nur ihrem Stunt-Double die Info über das Einchecken in das Hotel mitgeteilt.

Ferner sollen viele SMS und Anrufe abgefangen sein, die Huthart dadurch nicht erhalten hat.

In 2011 wurde der "NewsCorp" schon mal großer Prozess gemacht, da herausgekommen war, dass sie sich in die Telefone vieler wichtiger Leute geklinkt hatten, um an Information zu kommen. Hohe Geldsummen mussten an zahlreiche Promis wie Hugh Grant, 44, gezahlt werden.