Bleibt Lindsay Lohan länger als geplant im Entzug?

Der Geschäftsführer der Cliffside Klinik rät zu freiwilliger Verlängerung

Vollzeit-Skandalnudel Lindsay Lohan, 26, macht keinen Hehl daraus, dass sie ihren per Gericht verordneten Entzug, den sie derzeit absolvieren muss, für unnötig und nutzlos hält. Muss sie nun sogar mit einem längeren Aufenthalt rechnen?

Zu einer 90-tägigen Rehab wurde die Schauspielerin verdonnert, zwei Mal hat sie die Klinik in dieser Zeit bereits gewechselt. Derzeit sitzt LiLo den Rest ihrer Strafe im Cliffside Center in Malibu ab. 

Während die Hollywood-Lady dem Tag ihrer Entlassung entgegenfiebert, rät ihr der Geschäftsführer der Klinik eindringlich dazu, über einen verlängerten Aufenthalt nachzudenken. 

In einem Artikel für die amerikanische "Psychology Heute" schreibt Richard Taite: "Die Celebrities, nach denen so viele Leute fragen, diejenigen, die einen Entzug nach dem nächsten machen, ohne dass es ihnen besser geht, haben häufig eine 'Behandlungs-Verweigerungs-Sucht'."

Über Personen wie Lindsay, die bereits sechs Entzüge hinter sich hat, verrät er: "Sie versuchen sofort wieder gesund zu werden, aber sie schaffen es nicht und leben in einem Umfeld, der einen Rückfall begünstigt."

Oftmals wäre daher ein längerer Entzug die einzig aussichtsreiche Lösung, in dem die Stars auf ihren Promi-Bonus verzichten und sich auf die Behandlung einließen. Ob Lindsay diesem Appell nachkommt und freiwillig ein paar Wochen länger in der Cliffside Klinik verbringt, ist allerdings mehr als fraglich...

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