Rihanna - Abrechnung mit der Presse auf Instagram

Die Sängerin ist genervt, dass Medien sie ständig kritisieren

Rihanna zeigt in ihrem neuen Instagram-Post deutlich, was sie von Gerede über sich hält Sie muss sich viel anhören in letzter Zeit - gerade erst wegen dem Shirt, auf dem ein Hanfblatt zu sehen ist Der Artikel von Liz Jones machte Rihanna sauer... ...deswegen postete sie dieses Bild von der Autorin

Rihanna, 25, steht permanent im Rampenlicht und Fokus der Medienwelt. Momentan gilt ihr besonders viel Aufmerksamkeit, da sie mit fragwürdigen Aktionen, Fotos mit Joints und drogenverherrlichenden Outfits auffällt. Auch ihre "I don't give a F*ck"-Einstellung wird ihr angekreidet. Doch jetzt wehrt sich der Popstar gegen die Vorwürfe und Erwartungen, denn ein bestimmter Artikel hat für sie nun das Fass zum Überlaufen gebracht.

Ihr reicht es. Rihanna hat genug von massenweise Artikeln, die sie als schlechtes Vorbild bezeichnen. Sie möchte nur ihr eigenes Leben leben, und das macht die Sängerin in ihrem neuesten Post von gestern, 25. Juni, auf Instagram deutlich.

Mit einem ellenlangen Text schlägt die Göre zurück. Sie schreibt:

"Wenn ihr ernsthaft kleinen Mädchen mehr helfen wollt, als ihre eigenen Eltern, dann ist hier ein Tip: Hört auf mit euren amateurhaften Artikeln, ihr klingt bitter!"

Sie klagt an: "Was soll das alles mit Haaren und Nägeln und Kostümen und Tattoos?? Dieser Scheiß ist nicht clever! Dieser Scheiß ist nicht Journalismus! Es ist eine traurige, schlampige, menopausale Katastrophe!!"

Rihanna verteidigt sich und ihre Lebenseinstellung: "Niemand hier tut so als sei er perfekt! ich tue nicht so, als wäre ich wie ihr, ich lebe einfach...mein Leben! Und ich weiß nicht warum ihr von den ganzen Dingen immer noch so überrascht seid!"

Dass man ihr zur Last legt, einen schlechten Einfluss auf andere zu haben, empfindet sie nicht als ihr eigenes Problem: "'Vorbild' ist keine Position oder Titel, für den ich kandidiert habe, also chillt mal! Ich muss mich mit meinem eigenen abgef****en Scheiß rumschlagen. Das werde ich nie als perfekt bezeichnen, aber für jetzt bin das einfach ICH!"

Zum Schluss rechnet die aufgebrachte Künstlerin noch besonders mit Liz Jones ab, einer Autorin der "Daily Mail", die Rihanna in einem ihrer Artikel zur "Giftigen Pop-Prinzessin" taufte.

"Nennt es wie ihr wollt. "Toxisch" war süß, "Giftige Pop-Prinzessin" klang irgendwie nett, nur zu viele Wörter. Und PS: mein erstes Cover für die amerikanische Vogue war 2011...April! #ElizabethAnnJones "

Zu dem Post packte sie ein Bild einer sehr unvorteilhaften Jones.

Die Autorin hatte Rihanna bei einer Fashion Show getroffen, und schrieb in ihrem Artikel, sie machte den Eindruck, alle wolle sie unbedingt auf das Cover der amerikanischen Vogue, welches ihr Ende 2012 gelungen sei.

Mit dieser Schimpftirade hat das RnB-Sternchen zweifellos klargestellt, wie sie zu den Negativschlagzeilen steht - man sollte sich am Besten um seinen eigenen Kram kümmern.

Die Sängerin ist gerade mit ihrer "Diamonds World Tour" in Deutschland unterwegs.