Paris Hilton hat den Glauben an die Menschheit verloren

Die Hotelerbin leidet unter ständiger Angst

Paris Hilton, 32, ist so bekannt wie ein bunter Hund und das ist nicht immer ein Vorteil. So wurde sie 2008 zum Opfer von Einbrechern und 2010 sogar von einem Stalker mit einem Messer bedroht. Jetzt gab sie zu, dass sie dadurch den Glauben an ihre Mitmenschen verloren habe.

In einem Interview mit der britischen "Sunday Times" erzählte die Blondine jetzt, wie sehr sie die negativen Erlebnisse geprägt haben.

"Ich habe Angst, dass jemand hinter meinem Rücken aus der Masse herauskommt" gesteht das It-Girl. Auch ihre Gutgläubigkeit sei enorm geschrumpft:

"Ich vertraue heute nicht mehr vielen Menschen außerhalb meiner Familie. Ich habe nämlich den Verdacht, dass sie auf etwas aus sind."

Obwohl fremde Personen 2008 ihr Hab und Gut durchwühlten, ließ sie sich nicht aus ihrem Anwesen vertreiben. Stattdessen setzt sie auf erhöhte Sicherheit:

"Wir haben jetzt bewaffnete Wachmänner, die rund um die Uhr arbeiten."

Die Einbrüche bei der Hotelerbin und anderen Hollywood-Stars wurden kürzlich von Sofia Coppola in "The Bling Ring" verfilmt.

Auch hat die 32-Jährige zugegeben, dass die aktuelle Fernsehlandschaft sie erschreckt und glaubt, mit ihrer eigenen Reality-Show "The Simple Life", die von 2003 bis 2007 ausgestrahlt wurde, dazu beigetragen zu haben.

"Es tut mir ein wenig leid, dass die frühen Reality-TV-Sendungen, zu denen auch meine gehörte, inzwischen zu wahren Horror-Shows geworden sind."