Julian Stöckel über die Koks-Szene in Berlin

Der Helmut-Berger-Freund im exklusiven OK! Talk

Nachdem die Berliner Polizei vor Kurzem dem Drogen-Lieferservice „Ayman und Sunny“ auf die Spur kam und dessen Kundenliste in öffentliche Hände geriet, zittern auch Berliner Prominente. Wird denn wirklich so viel gekokst in der High Society der Hauptstadt?

Auf OK!-Nachfrage kennt jeder eine Koks-Story: „Ich war mal bei einer sehr exklusiven, privaten Dinnerparty und plötzlich kam ein Kellner und brachte auf einem silbernen Tablett fertig portionierte Koks-Lines“, sagt Julian Stöckel, 25.

„Es wurde mir angeboten, und ich habe dankend abgelehnt“, so der Jungdesigner und Freund von Helmut Berger. „Mir wurden in den letzten Jahren auf so vielen Veranstaltungen in Berlin Drogen angeboten, dass ich es gar nicht zählen kann.“

Die ganze Geschichte lesen Sie in der neuen Ausgabe des OK! Magazins - ab morgen, 03. Juli, im Handel.