Starb Chantal de Freitas an einer Virusinfektion?

Die Frau von Kai Wiesinger war vor ihrem plötzlichen Tod schlapp und dünn

TV-Deutschland trauert um Chantal de Freitas, die Schauspielerin, Bühnen-Darstellerin und Musikerin war Starb Chantal de Freitas an den Folgen einer Virusinfektion? Chantal de Freitas 14 Jahre war de Freitas mit dem bekannten deutschen Schauspieler Kai Wiesinger verheiratet. 2012 trennte er sich von ihr

Nach dem plötzlichen und tragischen Tod von Chantal de Freitas (†45) kommen immer mehr Details über die Todesursache des "Polizeiruf 110"-Stars ans Tageslicht. So heißt es nun, die Noch-Ehefrau von Kino- und TV-Star Kai Wiesinger, 47, könnte eine Virusinfektion das Leben gekostet haben. 

Bereits gestern, 4. Juli 2013, hatten wir berichtet, dass die Polizei von einer natürlichen Todesursache ausgeht, und dass Freunde davon berichtet hätten, de Freitas habe vor ihrem Tod über Gewichtsverlust und Schlappheit geklagt.

Trotzdem sei die 45-Jährige voller Tatendrang für ihr neues Album gewesen, an welchem sie gerade gearbeitet habe. Auch ein dazugehöriges Musikvideo sei bereits im Kasten, wie die "Bild"-Zeitung vermeldet.

Nun vermuten die Nahestehenden eine hartnäckige Virus-Infektion, die eventuell sogar zu einer Herzmuskelentzündung geführt haben könnte.

Sorgen um die erst 45-jährige de Freitas hätten sich die Freunde derweil gemacht, als die gebürtige Kielerin nicht mehr erreichbar gewesen sein soll. Auch Mutter Birgit soll zum Haus in Hamburg gefahren sein, um nach dem Rechten zu schauen, während de Freitas nach Angaben der Familie Wiesinger verstarb.

Wiesinger und de Freitas hatten im Jahr 1998 geheiratet und im Laufe ihrer Ehe die Töchter Lara, 15, und Valene, 12, zur Welt gebracht. Im Jahr 2012 folgte allerdings die Trennung, Wiesinger wünschte sich, wie er in einem Interview verriet, "ein anderes Leben" und traf seine Frau damit schwer.

"Ich weiß noch nicht, wie es für mich weitergeht. Die Situation ist sehr schwierig für uns alle", gab die Musikerin, Bühnendarstellerin und Schauspielerin damals gegenüber der 'Bild Am Sonntag' zu bedenken. Sie gestand: "Es gibt immer wieder Momente, in denen ich mich schwach fühle und nur weinen könnte."