Cory Monteiths letzte Filmrolle - ein Drogensüchtiger

Für den Schauspieler war es etwas 'Persönliches'

Regisseur Josh C. Waller veröffentliche nun einen Clip des Films "McCanick". Das Makabere daran: es ist der letzte Film, vom kürzlich verstorbenen Cory Monteith († 31) und er spielt darin einen Drogensüchtigen.

In dem Film wird Monteith alias "Simon Weeks" nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis von zwei Polizisten aufgespürt - er soll ihnen bei der Aufklärung eines Mordes helfen. Einer der Cops, "Eugene McCanick", wird von David Morse gespielt.

Waller erzählte der "Los Angeles Times", dass der "Glee"-Star die Rolle unbedingt machen wollte. "Er sagte mir, er wolle die Dinge, die er in seiner Vergangenheit erlebte, bisher nicht als Schauspieler umsetzen konnte."

Für Cory, der bisher nicht für Filme bekannt war, war es also eine persönliche Entscheidung.

Diese Nachricht klingt wie pure Ironie - nimmt man doch an, dass Drogen beim Tod des Schauspielers eine Rolle spielten.

Seht hier den Clip:

Themen