Kelly Rowland auf offener See von Küstenwache gerettet

Die Sängerin ist noch mal mit dem Schrecken davongekommen

Eigentlich wollte Kelly Rowland, 32, nur ein paar Wale beobachten, dann aber entwickelte sich ihr Ausflug auf offener See zu einem wahren Albtraum. 

Die Sängerin befand sich auf einer Bootsfahrt vor der US-Küste, als der Kapitän plötzlich die Orientierung verlor und planlos auf dem Meer herumtrieb. Laut Küstenwache folgte die Ausflugs-Gesellschaft am Freitag, 19. Juli, einem anderen Schiff - offenbar mit dem Ziel, Wale zu beobachten.

Doch 53 Kilometer nördlich von Princetown im US-Staat Massachusetts verlor der Kapitän den Blickkontakt zum Vorderschiff. "Das Boot verlor aufgrund von Böen und schlechter Sicht wegen des Dunstes auf hoher See die Orientierung", heißt es in einem Bericht der lokalen Zeitung.

Direkt nach dem Vorfall kontaktierte die Gruppe die Küstenwache und ließ sich vom Towboat US sicher zurück an Land geleiten. Die US-Sängerin, die wie die anderen Passagiere bis 22:30 auf dem Schiff ausharren musste, scheint den Vorfall aber gut überstanden zu haben. Schon am nächsten Tag wurde sie beim Shopping im selben Ort gesehen.