Michael Jacksons Todes-Arzt bald in Freiheit!

Wegen 'guter Führung' darf er vorzeitig aus dem Knast

Vor zwei Jahren musste Conrad Murray, 60, seine Haftstrafe antreten; er wurde wegen fahrlässiger Tötung an Michael Jacksons verurteilt.  Der ehemalige Leibarzt des 2009 mit 50 Jahren verstorbenen "King of Pops" wird für seinen Tod verantwortlich gemacht - er soll Jacko eine Überdosis des Narkosemittels Propofold verabreicht haben, was letztendlich zum tödlichen Herzstillstand führte.

Ursprünglich wurde Murray zu vier Jahren im Gefängnis verurteilt, aber jetzt soll er den Knast vorzeitig verlassen dürfen! Eine Quelle verriet "The Mirror":

"Er ist ein vorbildlicher Insasse und die Verantwortlichen haben ihm auf Grund von guter Führung und den überfüllten kalifornischen Gefängnisse eine vorzeitige Entlassung gewährt." Murray soll in seiner Einzelzelle einen Fernseher und ein Mobiltelefon gehabt haben.

Am 28. Oktober lebt er wieder in Freiheit.

Jacksons hinterbliebene Angehörige sind mit dieser Entscheidung nicht einverstanden. Sie sollen Murray als den Mörder ihres Sohnes und Vaters ansehen.

"Dass er nach nur zwei Jahren entlassen werden soll, ist für sie eine Beleidigung", sagt ein Nahestender. Michaels Mutter Katherine Jackson, 83, kann die Neuigkeiten nicht fassen:

"Ich werde meinen Sohn nie wieder sehen können. Seine Mutter kann ihn wiedersehen", wird sie vom "Daily Mirror" zitiert.

Im AEG-Prozess klagt Katherine auch, weil der Konzern Murray engagiert haben soll, ohne sich vorher über den Arzt informiert zu haben. Murray verweigert eine Aussage.