Justin Bieber droht Pfändung in Deutschland

Der Teenie ließ sein Äffchen Mally einfach allein

Die Geschichte sorgte im Frühjahr für Schlagzeilen: Justin Bieber, 19, ließ sein Äffchen Mally während seiner Deutschland-Tour einfach hier und kümmerte sich nicht mehr um das Tier. Jetzt muss das Teenie-Idol aber mit einer Strafe rechnen.

Denn die deutschen Behörden lassen diese unmenschliche und unverantwortliche Aktion nicht auf sich sitzen. Schließlich war es der Staat, der für Tierarzt- und Unterbringungskosten für den kleinen Primaten aufkommen musste.

Justin meldete sich seit dem Aussetzen seines Tieres nicht mehr und anscheinend hat sich die Sache für ihn damit auch erledigt.

Wie die "Bild" jetzt berichtet, liegt allerdings ein Schreiben vom Bundesamt für Naturschutz vor, das eine Art Zwangsvollstreckung darstellt. Justin müsse den Betrag von 1130,50 Euro bis zum 05. August bezahlen. Macht er das nicht, drohen Sanktionen.

Da Justin Adresse unauffindbar ist, weil nirgendwo verzeichnet, läuft dieser Bescheid wohl in die Leere. Allerdings kommt es für den 19-Jährigen dann richtig dicke:

Sollte JB Deutschland noch einmal für Konzerte beehren, droht ihm die Pfändung seiner Habseligkeiten. Der Zoll würde dann alles, was der Sänger bei sich trägt, beschlagnahmen.

Ob Justin unter diesen Umständen wirklich noch einmal in unser Land reisen wird? Für den On-/Off-Freund von Selena Gomez, 21, läuft es derzeit nicht wirklich rund...