Victoria Beckham - 'Ich fühle mich wegen Harper schuldig'

Zwischen Kind & Karriere: 'Posh-Spice' hat oft ein schlechtes Gewissen

Harper Seven ist Victorias einzige Tochter Victoria Beckham ist Designerin und Model Hier sind Victoria und David Beckham bei der Hochzeit von William und Kate

Als vierfache Mutter hat man es nicht so leicht. Doch Victoria Beckham, 39, weiß, sich zu helfen. Das Ex "Spice-Girl" verriet kürzlich, wie sie den Alltag in einer Großfamilie meistert.

Waschen, kochen, bügeln. Jeder, der eine Familie hat, kennt das. Oft ist es gar nicht so leicht, alles unter einen Hut zu bekommen. Das gilt natürlich auch für Victoria Beckham. Zwar hat die Mode-Ikone sicherlich viele Talente, doch haushalten gehört ganz bestimmt nicht dazu.

Gegenüber der australischen Vogue gestand sie jetzt, dass sie tatkräftige Unterstützung an ihrer Seite habe. Das hilft, die Balance zwischen Familie und Karriere zu halten. Insgesamt sollen fünf Angestellte den Beckhams unter die Arme greifen. Dazu gehört neben Kindermädchen und Haushälterin auch ein Koch.

Regelmäßig versorgt Koch Chris die Familie mit Köstlichkeiten jeglicher Art, egal ob Frühstück, Mittag- oder Abendessen. Victoria selbst sieht sich eher als eine "hoffnungslose Köchin" und ist bestimmt froh, ihrer Familie nichts Ungenießbares servieren zu müssen.

Doch wer denkt, dass "Posh" die freie Zeit nutzt, um Zuhause zu entspannen, der irrt. Jeden Morgen steht sie um sechs Uhr auf, macht Sport und bringt die Kinder zur Schule. Anschließend geht es zur Arbeit und das gefällt ihr anscheinend auch.

"Jeden Morgen wache ich auf und denke, wie glücklich ich doch bin. Ich bin wie ein Kind. Ich muss genau wissen, was ich wann zu tun habe", sagt sie.

Die Designerin hat einen straffen Zeitplan und zwischen all dem Glanz und Glamour versucht sie trotzdem so oft wie möglich, Zeit mit ihrer Familie zu verbringen. Das gelingt ihr aber nicht immer. "Oft fühle ich mich schuldig, weil ich arbeite anstatt bei Harper zu sein", sagt sie.

Trotzdem betont sie, dass sie doch eine ganz normale Familie seien. Wir wollen es mal glauben.