Justin Bieber soll Kosten für Äffchen Mally begleichen

Nun erhält Deutschland Unterstützung von den US-Behörden

Es war eine tierische Freundschaft, die Justin Bieber, 19, und die Kapuzineräffchendame Mally einst verband. Doch die Freundschaft nahm ein jähes Ende, als der Teenie-Star das Tier im März dieses Jahres einfach in Deutschland zurückließ

Wir erinnern uns: Bieber war ohne gültige Papiere für den Affen nach München eingeflogen, wo es konfisziert wurde, bis der Sänger die fehlenden Dokumente nachreichen würde. Doch der Ex von Selena Gomez, 21, ließ auf sich warten und so fand Mally eine neue Heimat im  Serengeti-Park Hodenhagen. 

Für die Kosten der Unterbringung und Verpflegung des Äffchens während der Verwahrung hat der Popstar bisher keinen Cent gezahlt. Das Problem: Um Bieber zur Kasse zu bitten, brauchen die deutschen Kläger die genaue Adresse des 19-Jährigen, wie die Anwältin Ellen Frederichs erklärt: 

"Es ist ein offizieller Akt, weil es sich auf dem Gebiet der USA abspielt. Daher können wir es ihm nicht einfach zusenden." Nun soll die amerikanische Regierung helfen, wie sie ergänzte: "Wir haben die amerikanischen Behörden gebeten, die Rechnung zuzustellen."

Insgesamt soll der Sänger gut 2200 Euro begleichen. Peanuts für den Musiker, dessen Jahreseinkommen auf 55 Millionen US-Dollar geschätzt wird.