Prinz George - Williams Partyfreund wird doch nicht Pate

Der Barbesitzer Guy Pelly sollte eigentlich Pate von Kates Sohn werden

Guy Pelly wird doch nicht der Pate von Prinz George Suchen Kate und William immer noch nach den richtigen Paten für ihren Sohn George? Prinz Harry könnte dem Kleinen sicher eine Menge beibringen Und auch Kates Schwester Pippa wäre sicher eine gute Patentante

Prinz George bekommt nun doch keinen coolen Party-Onkel. Der royale Nachwuchs von Prinz William, 31, und Herzogin Kate, 31, soll bereits nächsten Monat getauft werden und Guy Pelly, der Barbesitzer ist und als Partylöwe gilt, sollte eigentlich Taufpate werden - der dementiert jetzt aber die Gerüchte. Kostete ihn sein schlechter Ruf die ehrenvolle Aufgabe?

Wir hoffen einfach mal, dass William und Kate mittlerweile wissen, wer ihrem Sohn mit gutem Rat zur Seite stehen soll, und sie die Öffentlichkeit nur auf die Folter spannen möchten. Prinz George wird nämlich demnächst getauft und noch immer stehen die insgesamt sechs Paten nicht offiziell fest.

Jüngst wurde gemutmaßt, dass einer von Williams engsten Freunden einer der Paten werden soll. Doch wie "Hello" jetzt berichtet, will Guy Pelly, 31, davon nichts wissen.

"Die Leute haben mir gratuliert und mir die Hand geschüttelt. Es ist komisch ich musste jedem erklären, dass ich kein Taufpate werde", erzählt er.

"Ich habe mit William gesprochen und er hat mir bestätigt, dass ich nicht Pate werde. Er war nicht von den Gerüchten genervt, er wollte das nur gerade stellen", fährt er fort.

Doch warum diese Entscheidung? Gehört Guy doch zu Williams engsten Freunden. Haben die exzessiven Partynächte, die seinem Freund nachgesagt werden, ihn davon abgehalten, Guy als Pate seines Sohnes auszuwählen? Angeblich soll das nicht der Grund gewesen sein.

Doch nach wie vor steht der kleine George bisher ohne Taufpaten da. Kates Schwester Pippa Middleton, 29, und Williams Bruder Prinz Harry, 28, stehen noch immer hoch im Kurs und am Ende ist es auch egal, welche Sechs ausgewählt werden, wichtig ist nur, dass sie sich gut um ihr Patenkind kümmern.